Malen wie für eine Theaterbühne

Malen auf dem Zeichenblock, das kennen wir. Aber wie arbeiten eigentlich Künstler, die richtig große Bilder herstellen? In einem Workshop, durchgeführt von den Theaterpädagogen des Stadttheaters Erlangen, hatten die Kinder der 6c Gelegenheit, mit einer

Der Besuch der Theatermaler

Am 15.03.2018 besuchten Frau Fuchs und Frau Ruhl von der Theaterwerkstatt uns, die Klasse 6c. Sie wollten uns zeigen, wie man große Bilder für eine Bühne malt. Im Keller wurde uns alles erklärt. Wir sollten Bilder zum Thema Klima und Urwald malen. Wir konnten Muster tupfen und Schilder malen. Meine Freundinnen und ich gestalteten einen Sonnenuntergang. Wir benutzten Acrylfarbe, Pinsel und ein großes Tuch. Ich finde, der Besuch hat sich gelohnt, weil es sehr viel Spaß gemacht hat. Schade, dass wir nicht in die Werkstatt fahren konnten, weil es mich interessiert hätte, wie es dort aussieht und wie sie dort arbeiten.

Helena, 6c

 

Bericht über die Theatermaler

Am Donnerstag, dem 15.3., besuchten die Erlanger Theatermaler Frau Fuchs und Frau Ruhl die Klasse 6c in der Eichendorffschule. Sie zeigten uns, wie man mit Acrylfarbe große Bilder malt, wie z.B. mit Pinseln oder sogar mit Stempeln und Schablonen. Die erste Sache, die ich machen wollte, war stempeln. Bevor ich anfing, zog ich mir einen Kittel an. Meine Aufgabe war, eine Blume zu stempeln. Anschließend habe ich mit meinen Freunden einen Baum gemalt. Als wir fertig waren, trugen wir die Bilder zum Trocknen in den Nebenraum. Der Besuch hat sich gelohnt, weil es Spaß gemacht hat, zu stempeln und zu streichen.

Ardian, 6c

Sechstklässler erkunden Handwerksberufe

Was macht eigentlich ein Steinmetz? Und was macht ein Metallbauer? Antworten zu diesen Fragen fanden die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen beim Handwerks-Informationstag in Nürnberg. Viele verschiedene Handwerksbetriebe boten Gelegenheit zum Anfassen, Ausprobieren und Fragenstellen. Das sagten die Schüler und Schülerinnen dazu ......

Am Mittwoch, dem 7.3.2018, fuhren wir mit allen sechsten Klassen nach Nürnberg. Wir besuchten das Berufs-Informationszentrum, um Handwerksberufe kennenzulernen. Zuerst war ich nicht so sicher, ob es eher spannend oder langweilig werden sollte, aber es hat sich dann als sehr interessant entpuppt. Im ersten Raum wurde ich von Plastikköpfen begrüßt. Es stellte sich heraus, dass es Frisierköpfe waren. An ihnen durften wir flechten, Locken drehen und neue Looks ausprobieren. Die Haare der Puppen waren aus echtem indischem Haar. Nach dem Besuch am Frisierstand erprobten wir die Erste Hilfe bei einem Verletzten. Zum Schluss klopfte ich beim KFZ-Mechaniker einen Elefanten aus Metallstücken. Der Besuch hat sich gelohnt, weil ich viel Neues erfahren habe.

Célina, 6c

Am Mittwoch, dem 7.3.2018, besuchten wir mit allen sechsten Klassen und vier Lehrern die Handwerksmesse im Nürnberger Berufs-Informationszentrum. Wir waren dort, um Handwerksberufe kennenzulernen. Zuerst suchte ich den Bäckermeister auf. Dort konnte ich Brezen und Brot formen. Anschließend ging ich zum Schreiner, bei dem ich einen Hobel ausprobierte. Zuletzt baute ich beim Schlosser selbst eine Pfeife aus Metallplättchen. Außerdem gab es ein Buch mit allen 130 Handwerksberufen. Zum Abschluss bekam ich etwas zum Naschen. Der Besuch auf der Messe hat sich gelohnt, weil man so viel ausprobieren konnte.

Jochen, 6c

Pennäler programmieren Puppen

Ausgehend von der bekannten Figur Pinocchios, einem künstlich erschaffenen Wesen von Menschenhand, die ein Eigenleben entwickelt, wollten die Künstler*innen der Gruppe MANUFAKTOR und die Theaterpädagogin der SCHAUBUDE BERLIN mit den Kindern einer 5. Klasse der Eichendorffschule gemeinsam erforschen, wie eine künstlich programmierte Figur aussehen und das Bühnengeschehen beeinflussen kann.
Hintergrund des Workshops ist die neue Inszenierung „PINOCCHIO 2.0“ von MANUFAKTOR, ein SciFi-Puppentheater mit digital gesteuerten Puppen und Objekten. Mehr dazu …

WIR MACHEN DAS. Gesagt, getan.

Bauberufe kennenlernen, mit einem regionalen Betrieb zusammenarbeiten und Talente entdecken. Als wir von der Initiative der Bayerischen Bauwirtschaft erfuhren, sagten wir spontan: Wir machen das.

Zusammen mit der Firma ROTEC Rohrtechnik GmbH und dem Beruflichen Fortbildungszentrum der Bayerischen Wirtschaft (bfz) verbauten Achtklässler jede Menge Rohre und Beton. Entstanden ist eine Kugelbahn, die in der Mittagszeit zum Spielen und Umbauen einlädt. Das Tolle daran: Jugendliche aus Regelklassen und Übergangsklassen machten das.

Potenziale entfalten und für Technik begeistern - HochSpannung

Das Ergebnis begeistert: eine coole Boombox mit Bluetooth für das eigene Smartphone. Der Weg dorthin macht deutlich: Unsere Jugendlichen können Platinen bestücken, Drähte löten, Gehäuse bauen und Lautsprecher zum Wummern bringen. Im einwöchigen Technikprojekt HochSpannung erfahren Jungs und Mädchen der 7. Klassen, was in ihnen steckt.

Sehen Sie selbst.

„Schwarmkunst“ begeistert

Es steigt aus dem Wasser wie eine gigantische Python und überzieht die Bäume und Steine am Brucker-Seela mit einem Spinnennetz aus grobem Jeans. Die Netzinstallation am diesjährigen Stadtteilfest „Grüne Art“ war nicht nur ein Hingucker, sondern lud auch zum „Weiterspinnen“ ein. Jeder konnte ein Teil des Kunstexperiments. Über 500 Jeans wurden von begeisterten Schülern und extrem engagierten Lehrkräften zusammen mit der Textilkünstlerin Ingrid Modlmayr zu einem einmaligen Kunstwerk verarbeitet.

Sensationell!

Experimentieren & Testen im Museumswinkel Erlangen

„Denk mit den Händen“

Un­ter die­sem Mot­to waren wir in ei­ne of­fe­ne Ex­pe­ri­men­tier­werk­statt im Museumswinkel eingeladen. Gro­ße und klei­ne Bast­ler, Tüft­ler, Er­fin­der und Neu­gie­ri­ge je­der Cou­leur waren ein­ge­la­den, ih­rer Spiel­freu­de und ih­rem Ent­de­cker­geist zu fol­gen und auch das ei­ne oder an­de­re selbst­ge­mach­te Pro­dukt, vor al­lem aber In­spi­ra­ti­on, mit­zu­neh­men.

Wie es den Schülern gefiel, können Sie hier nachlesen.

Abschlussfahrt der 10. Klassen nach Prag

Nach dem Beginn der Prüfungen zum MSA mit einer harten Projektwoche war erst einmal Entspannung angesagt - am 23.4.2018 startete die Abschlussfahrt nach Prag zum optimalen Zeitpunkt. Auch wettertechnisch konnten wir es kaum besser erwischen – eine Woche mit viel Sonne erwartete uns in der tschechischen Hauptstadt.

Nach der Zimmerverteilung ging es am ersten Abend erst einmal quer durch die Stadt zum Pizza & Pasta Buffet. Scheinbar waren alle ordentlich ausgehungert, denn die Bedienung kam zunächst mit dem Servieren nicht nach, die Pizzen und Nudeln waren in Bestzeit weg. Erst nach und nach entspannte sich die Situation am Buffet. Der Dienstag brachte dann eine Altstadtführung am Vormittag, bei der Ausdauer und Konzentration gefragt war. Zur Belohnung gab es danach Freizeit und einen anschließenden gemeinsamen Gang ins Hard Rock Café. Auch an den restlichen Tagen war das Programm bunt gemischt – von der Besichtigung des Hradschin, dem Besuch einer Vorstellung des Schwarzen Theaters, dem Wachsfigurenkabinett, sportlicher Betätigung im Jump Park und der abschließenden abendlichen Schiffahrt auf der Moldau mit einem festlichen Buffet war viel geboten.

Alle kamen vor der heißen Prüfungszeit somit noch einmal auf andere Gedanken – ob sich die einzelnen Teilnehmer angesichts des Schlafdefizits aber auch erholt haben, muss wohl jeder für sich selbst beantworten ……

Rodeln in Berchtesgaden

Am Dienstag, den 30.1.2018 fand das Bezirksfinale Rodeln in Berchtesgaden statt.

Schüler der 7.-10. Klassen trafen sich um kurz nach 6 Uhr an der Schule. Dann ging es mit dem Bus los. Um 10:30 Uhr angekommen, gab es erst einmal die Startnummern.. Unsere Lehrer haben uns dann die Bahn gezeigt und ein paar Tipps gegeben. Bevor es losging konnten wir dann alle noch einen kanadischen Bob sehen, der vor unserem Start einige Trainingsläufe machte.

Um 12:00 Uhr sind dann die ersten Schüler gestartet. Jeder musste zweimal runterfahren.Beim ersten Mal rutschte doch einigen das Herz in die Hose, aber beim zweiten Durchgang konnte man den Geschwindigkeitsrausch dann schon ein bisschen genießen. Die Schnellsten erreichten Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h!

Nachdem alle unten waren, gab es eine Siegerehrung und danach eine laaaaange Heimfahrt.